Rasse
Viele Bezeichnungen für einen kleinen Hund
Berger des Pyrénées
Pyrenäenhütehund
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Der Berger des Pyrénées oder Pyrenäenhütehund ist der Hütehund der Schaf- und Ziegenhirten in den französischen Pyrenäen. Die Basken halten als Hirtenvolk schon sehr lange Hütehunde, und in den selten von Fremden besuchten Bergtälern der Pyrenäen konnte sich eine eigene Hütehundrasse ohne großen Einfluss von Außen entwickeln. Die sich durch das geringe Nahrungsangebot weit auseinanderziehenden Herden förderten einen schnellen und unermüdlichen Hund. Die begrenzten Möglichkeiten der Hundefütterung und die Belastung im täglichen Hütebetrieb führten zu einer Selektion kleiner und leichter Hunde.
Die gesicherte Existenz des Pyrenäenhütehundes beginnt Ende des 18. Jahrhunderts, als der Naturforscher Buffon den Berger auf einem Kupferstich darstellt, ihn aber nur als “der Hütehund” bezeichnet. 1892 wird der Berger erstmals unter seinem jetzigen namen “Chien de Berger des Pyrénées” erwähnt. Im ersten Weltkrieg wurde er als Verbindungshund in vorderster Linie häufig eingesetzt und so außerhalb der Pyrenäen bekannt. Nach dem ersten Weltkrieg entwickelten sich die ersten Zuchtbemühungen außerhalb der harten natürlichen Selektion des Hütealltags. Die erste Ausstellung für Bergers fand 1923 statt, der erste Standard wurde 1925 festgelegt.
Rassebeschreibung:
zur detaillierten Rassebeschreibung leite ich gerne weiter auf die Homepage unseres Rassezuchtvereins:








